Windenergie

wka P1040975 SWindenergie

Bei der Windenergie handelt es sich um die kinetische Energie der bewegten Luftmassen der Atmosphäre. Da sie kurzfristig durch die Einwirkung der Sonne nachgeliefert wird, zählt sie zu den erneuerbaren Energien. Die Windenergie-Nutzung mittels Windmühlen – heute zur Stromerzeugung mit Windkraftanlagen – ist eine seit dem Altertum bekannte Möglichkeit, um Energie aus der Umwelt für technische Zwecke verfügbar zu machen.

Winde entstehen sowohl durch thermische Effekte mit der unterschiedlichen Sonneneinstrahlung als auch durch die Erdrotation. Lokale Einflüsse können lokal Winde entstehen lassen bzw. durch dort vorhandene Landschaftselemente in Abhängigkeit von der Höhe über dem Boden verstärken oder abschwächen: Wasser, Wiese, Wald oder Bebauung werden als verschiedene Rauigkeiten abgebildet, die die Reibung der Luft an der Erdoberfläche beschreibt.

Wasserflächen erwärmen sich nur sehr langsam mit Ausnahme von moorigem, 'schwarzen' Wasser oder flachen Gewässern. Aufgrund der verschiedenen Wärmekapazitäten von Wasser und Land erwärmt sich das Land tagsüber schneller als das Wasser, und es weht tageszeitlich ein durch die entstehenden Druckunterschiede unterschiedlich wehender Wind zwischen Wasser und Land ("Seewind"). Zusätzlich kann der Wind über dem Wasser nahezu ungebremst wehen, so dass es besonders in Küstengebieten zu regelmäßigen und starken Winden kommt.
Anders als vielfach angenommen erwärmt sich Luft nicht oder kaum, wenn sie von Sonnenstrahlen durchdrungen wird. Vielmehr erwärmen die Sonnenstrahlen die Gegenstände bzw. Flächen, auf die sie treffen; diese wiederum geben Wärmestrahlung ab und erwärmen dadurch die Luftschicht über ihnen. (Quelle: Wikipedia 2012)

 

 

 

 

 


 

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