Energieeffizientes Bauen und Sanieren

Termin 608950 SKfW-Anträge für Darlehen und Zuschüsse zum Energieeffizienten Bauen und Sanieren
werden seit 1.3.2013 von der KfW nur noch bearbeitet, wenn durch einen qualifizierten Energieberater eine ONLINE-Bestätigung zum Antrag durchgeführt wurde. Dabei werden die Angaben zur Energieeffizienz des Gebäudes vorab online geprüft, und der Bauherr kann mit der Bestätigung des Energieberaters bei seiner Hausbank die entsprechende Förderung beantragen. Anträge ohne eine solche Bestätigung werden von der KfW nicht bearbeitet.

Von uns erhalten Sie von der KfW bereits geprüfte Bestätigungen für Ihren KfW-Antrag. Das gilt für alle Neubauten und Sanierungen, die mit den KfW-Programmen 151, 152, 153 und 430 gefördert werden sollen. Die z.Zt. sehr günstigen Konditionen sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

 Nehmen Sie Kontakt auf, wir beraten Sie gern. Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung und freuen Sie sich auf attraktive Tilgungszuschüsse für Ihr energieeffizientes Bauvorhaben.

 

 

 

 

 

 


 

 

Energiesparen - Ja, aber nicht um jeden Preis

P 118103 SHohe Preise für Erdgas und Heizöl und die aktuelle Diskussion um eine Energiewende in Deutschland zeigen uns ganz deutlich: So wie bisher kann es nicht weitergehen. Der hohe Energieumsatz für die Wärmeerzeugung in unseren Gebäuden und die zunehmende Schädigung unserer Umwelt durch die Verbrennungsprodukte fossiler Brennstoffe müssen so weit wie möglich vermindert werden, ja sogar eine völlige Abkehr von der fossilen Energie wird diskutiert.


Aber wie soll das gehen? Schließlich können wir ja den Winter nicht in ungeheizten Wohnungen verbringen. Und die vielzitierte Absenkung der Raumtemperatur, die angeblich zu drastischen Einsparungen führen soll, funktioniert auch nur in den Modellrechnungen. Fakt ist, das der Energieumsatz für die Erzeugung von Raumwärme in bestehenden Gebäuden durch Nutzerverhalten und Technik gesenkt werden kann und muss. Dabei spielt die Technik eine weitaus wichtigere Rolle als der Nutzer.

Eine Heizungsanlage zu erneuern, das Gebäude zu dämmen, oder Fenster zu erneuern nur weil die Politik es für richtig hält, ist sicher nicht die richtige Lösung. Es gibt viele Möglichkeiten den Energiebedarf Ihres Gebäudes zu senken. Lassen Sie sich unabhängig beraten, dann findet sich auch eine Lösung, die Ihren Bedürfnissen entspricht, Ihre finanziellen Möglichkeiten berücksichtigt, und vor allem wirtschaftlich sinnvoll ist.

 

 

 


 

 

EnEV-Nachweise

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Die Energieeinsparverordnung (EnEV)

Jeder Neubau und jeder Umbau von beheizten Gebäuden erfordert den Nachweis, das der Energieumsatz des Gebäudes den Anforderungen der EnEV entspricht. Dabei weden die Außenbauteile, die Haustechnik und der Luftwechsel untersucht und berechnet. Die Berechnungsverfahren richten sich im Wesentlichen nach den gültigen Normen , wie z.B. der DIN V 18599, der DIN 4108 und vielen weiteren Normen für Baustoffe, Wärmebrücken usw.

Hier den Überblick zu behalten und die jeweils passende Rechtsnorm zugunsten des Kunden anzuwenden ist nicht immer einfach. Unser Büro beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Optimierung von Gebäuden, beherrscht die passenden Vorschriften und Rechenwege und kann auch für Ihr Gebäude das Beste aus dem Normenwerk herausholen. Im Ergebnis führt das zu einem wirklich Energieeffizienten Gebäude bei gleichzeitig optimiertem finanziellen Einsatz. Ja – Energiesparen in der Nutzung und Geld sparen bei der Errichtung ist auch gleichzeitig möglich!

 

 

 

 

Leistungen

für Wohngebäude und Nichtwohngebäude erhalten Sie von uns:

  • Energiebedarfsausweise für Neubau, Sanierung, Umbau
  • Energieausweise im Bestand
  • Nachweise für KfW-Effizienzhäuser

 


 

Passivhaus-Nachweise mit PHPP

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Passivhaus-Nachweise (PHPP)

Passivhäuser sind Gebäude, die einen so geringen Bedarf für Heizwärme haben, dass sie in der Regel ohne konventionelle Heizungsanlage auskommen. Als Berechnungsverfahren wurde vom Passivhaus-Institut das PHPP konzipiert, das inzwischen den Stand der Technik darstellt und auch bei Förderanträgen und öffentlich rechtlichen Nachweisen zur Anwendung kommt.

Bei Passivhäusern gehört zum Nachweis auch immer eine Berechnung der Wärmebrücken des Gebäudes. Dafür werden Programme verwendet, die den Wärmetransport durch die Außenbauteile numerisch ermitteln. Die Ergebnisse dieser Berechnungen sind für die Detailplanung und Optimierung der Bauteilanschlüsse unverzichtbar.

 

 

 

 

 

 

Leistungen

Wir erstellen für Ihre Passivhaus-Planung die folgenden erforderlichen Nachweise:

  • PHPP Berechnung (PassivHaus Projektierungs Paket) incl. Technik
  • Wärmebrückenberechnung nach EN ISO 10211

und optimieren die Anschlussdetails auf beste Energieeffizienz

 

 


 

Wärmebrückenberechnung

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Wärmebrücken ?

Jedes Gebäude besteht aus unterschiedlichen Baustoffen und Konstruktionen. An den Übergängen verschiedener Baustoffe (z.B. Mauerwerk und Holz) oder an den Anschlüssen unterschiedlicher Bauteile (z.B. Wand und Dach) entstehen in der Regel Wärmebrücken. Diese gilt es zu erkennen und so weit als möglich durch Optimierung der Konstruktions-Details zu beseitigen. Auch die Verwendung geeigneter Baumateralien kann eine Lösung sein.

Diese Wärmebrücken lassen sich mit geeigneter Software berechnen. Im Unterschied zur Thermografie von Gebäuden ("Wärmebilder"), die üblicherweise in der kalten Jahreszeit von außen durchgeführt wird, ermöglicht die Wärmebrückenberechnung einen Blick in das Bauteil, vergleichbar mit einem Röntgenbild. Dabei werden die Schwachstellen der Konstruktionen aufgedeckt, die sich nicht unbedingt auch an den Oberflächen zeigen.

Die Wärmebrückenberechnung ist eine wertvolle und eigentlich unverzichtbare Hilfe für den Planer von Gebäuden. Sie dient auch der Optimierung und Verbesserung von Nachweisen gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV). Bei heutigen Neubauten stellen die Wärmebrücken einen wesentlichen Anteil am Energieumsatz des Gebäudes dar. Je besser das Gebäude gedämmt ist, desto größer wird der Anteil der Wärmebrücken. Dieser kann dann durchaus 30% betragen. Das bedeutet nicht, dass das Gebäude minderwertig ist. Aber genau hier ein möglicher Ansatz zur Optimierung, die auf der Baustelle wenig bis gar nichts kostet und nicht selten die Energieeffizienz des Gebäudes erheblich verbessert. Und der Bauherr freut sich dann über zusätzliche Fördergelder oder niedrigere Zinsen! Natürlich erfolgt die Wärmebrückenberechnung in der Planungsphase des Gebäudes, und nicht erst auf der Baustelle .

 

Leistungen

Wir erstellen für Ihr Bauvorhaben:

  • Wärmebrückenberechnung nach EN ISO 10211
  • Wärme- und Feuchtetransport Modelle
  • Kalkulationsgrundlagen für alternative Konstruktionen (Kosten-Nutzen-Rechnung)

und optimieren die Anschlussdetails auf beste Energieeffizienz



 

 

Energieberatung

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Energieberatung – neutral, unabhängig, kostenpflichtig

Bevor Sie Investitionen tätigen, sollten Sie sich umfassend und vor allem neutral beraten lassen.  Beispielsweise zeigt ein Blick auf die Dächer der nächstgelegenen Wohnsiedlung, dass viele Hausbesitzer wohl schlecht beraten waren als ihnen eine thermische Solaranlage verkauft wurde: Nur in den seltensten Fällen macht sich eine solche Investition durch Energieeinsparung bezahlt. Oft bekommt der Bauherr auch zu hören: "Die Nutzung erneuerbarer Energien ist Pflicht, das steht so im Gesetz." Das ist eine Falschaussage. Gemeint ist da wahrscheinlich das "Erneuerbare Energien Wärme Gesetz" (EEWärmeG). Dort ist aber lediglich geregelt, das mind. 15% des Heizwärmebedarfs aus regenerativen Quellen stammen müssen. Die beste regenerative Energiequelle ist aber die Einsparung von Energie, und damit erfüllen Sie die Verpflichtung aus dem EEWärmeG natürlich auch. Das ist nur ein Beispiel, wie eine schlechte Beratung Sie auch noch teuer zu stehen kommt.

Niemand arbeitet umsonst, deshalb erhalten Sie nur dann eine unabhängige Beratung, wenn Sie den Berater dafür bezahlen. Auch vermeintlich neutrale Berater können gegenüber Dritten verpflichtet sein und werden nicht immer die für Sie besten Produkte und Leistungen empfehlen. Und wenn Ihr Berater Fördergelder Dritter in Anspruch nimmt, sollten Sie besonders aufmerksam sein und die beabsichtigten Ziele der Zuwendungsgeber hinterfragen. Das gilt natürlich auch für staatliche Fördergelder! Ein geschätzter Kollege hat es einmal sehr treffend formuliert:

 

 

 

"Kostenlosen Käse gibt es nur in der Mausefalle"

Deshalb erhalten Sie eine wirklich unabhängige Beratungsleistung für eine faire Bezahlung derselben. Wir verkaufen keine Baustoffe, keine Brennstoffe und keine Strom- oder Gasverträge. Auch bieten wir Ihnen keine Finanzierungsleistungen, keine Kredite und keine Last-Minute Angebote. Und mit Bauunternehmen machen wir keine "Geschäfte", sondern ermitteln Baupreise nachvollziehbar über Ausschreibungen.

Sie werden von uns über die Möglichkeiten der verschiedenen Energiesparmaßnahmen für Ihr Gebäude beraten, vor allem über deren Wirtschaftlichkeit. Wir errechnen die Amortisationszeiten der Maßnahmen, und berücksichtigen dabei nicht nur den Energiespareffekt sondern auch Ihre persönliche Situation, Ihre Wünsche und Anforderungen und auch ob eine Maßnahme für Sie überhaupt sinnvoll sein kann.

Übrigens: Eine neutrale Energieberatung ist auch nicht teurer, als die staatlich geförderte Vor-Ort-Energieberatung.




 

 

 

 

 


 

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